KNG

Kölsche Narren Gilde


Wahnsinn, do jommer och hin. Hier ist sie, eine der letzten echt kölschen Familiengesellschaften. Hier sind noch Vater, Mutter, Oma, Opa, Kind und Kegel Mitglied. Hier sind noch alle gleichberechtigt. Hier wird noch der Begriff der kölschen Familie tatsächlich gelebt. Und das nicht nur im Karneval, nein, auch ausserhalb der Session. Bei uns ist jeder herzlich willkommen.

Für die echt kölsche Musik haben wir unseren Musikzug Kölner Husaren grün-gelb und für das echt kölsche Hätz unsere Tanzgruppe Kölsche Stäänefleejer .

Die Kölsche Narren Gilde feiert ihre Veranstaltungen in der Stadthalle Köln, op dr Schäl Sick, in Köln-Mülheim, Jan-Wellem-Straße 2, direkt am Wiener Platz und im Brauhaus Dom im Stapelhaus, mitten in der Kölner Altstadt, mit Blick auf den Dom und den Rhein.

Zur Stadthalle: Wir haben eure Wünsche umgesetzt. Klassische Sitzung nonstop, Kölsch im Saal. Seid dabei, wenn die Kölsche Narren Gilde mit einem Wahnsinns Programm in der Stadthalle feiert. Alle Tickets ab 49 Euro inkl. Überraschung. Jetzt schnell sein dabei sein.
Impressionen Mädche Jeck 2026
Die Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. öffnete am 29. Januar in der Stadthalle Köln die Tore für ihre traditionelle Mädchensitzung.

Welchen schöneren Einmarsch kann es für einen Elferrat geben, als gemeinsam mit der eigenen Tanzgruppe in den Saal zu ziehen. Die Stäänefleejer Pänz marschierten mit ein und verzauberten anschließend den Saal mit ihrem fantastischen Auftritt. Sie waren der Eisbrecher dieser Sitzung und das ist dieser Tanzgruppe mehr als gelungen. Einfach fantastisch. Ein großer Dank gilt Cassia Kürten Trainerin und Choreografin der beiden Tanzgruppen.

Ebenfalls durfte die Kölsche Narren Gilde das Dreigestirn aus Dabringhausen auf der Bühne willkommen heißen, ein Dreigestirn, wie es seltener vorkommt. Der Dabringhauser Festausschuss e.V. präsentiert für die Session 2025/26 Prinz Iris I., Prinzessin Annette und Bauer Nicole. Ein Damendreigestirn, das voller Stolz durch die Säle zieht und den Menschen Spaß und Freude bringt. Die Kölsche Narren Gilde wünscht den Dreien eine unvergessliche Session.

Martin Schopps erklärte dem Publikum zunächst die neue deutsche Schülersprache und brachte mit seinem Gesang an der Gitarre sowie mit Anekdoten aus dem Alltag eines Lehrers den Saal zum Lachen. Es ist jedes Mal ein Erlebnis, ihm zuzuhören.

Für den nächsten Künstler bedarf es nicht vieler Worte. Torben Klein hat sich längst in die Herzen der Kölschen gesungen. Seine Hits wie „Dat is Heimat“ oder „Oben und unten“ dürfen auf keiner Veranstaltung oder Party fehlen.

Das Foyer füllte sich schnell mit der Equipe des Kölner Dreigestirns. Noch ein schnelles Foto mit Prinz Niklas und Bauer Clemens, bevor es hieß Einmarsch und rauf auf die Bühne.

Das Kölner Dreigestirn der Session 2025/26 wird von der Prinzen Garde Köln 1906 e.V. gestellt. Prinz Niklas I. (Niklas Jüngling), Bauer Clemens (Clemens von Blanckart) und Jungfrau Aenne (Stefan Blatt). Sie werden in Köln gefeiert wie Popstars. Mit voller Begeisterung, viel Herz für Köln und seine Traditionen ziehen sie durch die Säle und begeistern die Menschen der Stadt. Die Kölsche Narren Gilde wünscht ihnen von Herzen viel Spaß und Freude in dieser Session.

Von dem Musikcorps Kölner Husaren grün gelb von 1895/1959 e.V. kann man nie genug kriegen. Die Kölsche Narren Gilde ist stolz, sie als Musikcorps zur „Narren Gilde Familie“ zählen zu dürfen. Mit ihrem schwungvollen Potpourri begeistern sie das Publikum.

„Wenn am Himmel de Stääne danze“, dann ist eine Gruppe nicht mehr wegzudenken, die Klüngelköpp. Eine Wahnsinns Band mit Power und kölschem Hätz. Und wenn zum Schluss alle mit „4711 jedäuf sin“ singen, dann hat diese Band alles richtig gemacht.

Über Guido Cantz Kann man nur eins sagen absolute Spitze. Seine Kommentare und sein Humor sind immer wieder ein Lacher wert. Mit aktuellen Gegebenheiten immer wieder ein Hochgenuss für die Jecken Mädchen.

Die Stattgarde Colonia Ahoj e.V. gehört zu Köln wie der Dom. Eine fantastische Karnevalsgesellschaft mit einem wunderbaren Bühnenprogramm. Ob Tanz, Gesang oder Instrumental, die Stattgarde kann alles und das mit Bravour.

„Baila Baila Kölsch“ oder „ein Aperol“ die Kölsche Band Rabaue begeistert das Publikum. Und wenn gemeinsam mit den Jecken im Saal „Ich zähl die Stääne jede Naach“ gesungen wird, dann ist das Kölscher Fastelovend pur.

Eine Ära geht zu Ende. Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval von 1823 e.V. wollte eigentlich nur kurz vorbeischauen, um Adieu zu sagen. Es ist seine letzte Session als Präsident des Festkomitees Kölner Karneval von 1823 e.V. Sitzungpräsident Markus Schwarz ließ es sich nicht nehmen, ihn auf die Bühne zu bitten und ihm für seine Arbeit und sein großes Engagement im Kölner Karneval zu danken.

Alle guten Dinge sind drei. Die Kölsche Narren Gilde präsentierte das Porzer Dreigestirn mit Prinz Mike Schäfer an der Spitze, er ist Ehrensenator der Kölsche Narren Gilde. Das temperamentvolle Dreigestirn wird vervollständigt mit Bauer Joel (Netzbandt) und Jungfrau Jil (Zaun), ein herrliches amüsantes Dreigestirn und unserer Gesellschaft eng verbunden.

Der Tanzgruppe Kölsche Stäänefleejer gelingt es auch zur späteren Stunde das Publikum im Saal zu begeistern.
Ihr grandioser Auftritt, die Leidenschaft für den Kölner Karneval und den Tanz. Den spürt und sieht man bei jedem.

Die Höhner rissen zum Schluss die Hütte ab. Das Publikum stand auf den Stühlen, die Stimmung hätte nicht besser sein können. Und alle sangen „Kennt hier jemand eine Giesela?“
Es war der Wahnsinn.

Zum traditionellen Ende einer Sitzung der Kölsche Narren Gilde sangen Sitzungpräsident Markus Schwarz und Senatspräsident Quentin Kürten den Evergreen der Bläck Fööss „Bye Bye My Love“. Die Mitglieder der Kölsche Narren Gilde verließen gemeinsam die Bühne und bedankten sich herzlich bei den jecken Mädchen im Saal.

Es gibt ein Wiedersehen in 2027 eine Vielzahl der Mädchen haben schon Karten für 2027 geordert.

Gemeinsam für alle.
Es grüßt euch das Pressteam der Kölsche Narren Gilde.
Julia Albrecht
Julia Albrecht-Godau
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026
Mädche Jeck 2026

Fotoquell: Hermann Hermes Photography
Fotoquell: Presseteam Kölsche Narren Gilde

Impressionen der Sessionseröffnung 2025/2026
Mit Ähzezupp Klaaf und Fastelovend feierte die Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. am 14.11.25 ihre traditionelle Sessionseröffnung in der Stadthalle Köln.

Auf der Bühne im Saal sorgte „Rotznas“ Jens Büttemeyer mit Kölscher Musik für gute Stimmung.

Die Standarte der Kölsche Narren Gilde war im Foyer zu sehen.
Der Präsident der Gesellschaft Helmut Kopp und Markus Schwarz unser Sitzungspräsident standen mit dem Elferrat zum Einmarsch in den Saal bereit.

Beim Einzug mit dabei die Showtanzgruppe la Varié aus Erbach ein Ortsteil von Bad Camberg.

Sie brachten ihre Lieblichkeit Prinzessinn Cambergia
Katharina die Erste samt Hofstaat mit.
Sie ist die Regentin des Karnevals oder besser gesagt der Fastnacht in Bad Camberg.

Ein wunderschönes Bild bot sich auf der Bühne.
Markus Schwarz eröffnete die Sitzung und stellte das Präsidium, unseren neuen Senatspräsidenten Quentin Kürten und den Vize Senatspräsidenten Jörg Wiesten vor.

Dann hieß es Bühne frei für die Showtanzgruppe la Varié, die Ihrem Namen übersetzt alle Ehre machte.
Der Name la Varié bedeutet übersetzt Abwechslungsreich. Und das bot diese Showtanzgruppe wirklich, ein Abwechslungsreiches Show Programm mit tollen Tänzen.

Diese wunderbaren Tänzerinnen brachte unsere Senatorin Yvonne Schneider von Seltersreisen aus Ihrer Heimat dem Taunus mit.

Markus Schwarz brachte es mit seinen Worten auf den Punkt. „Eine Karnevalsgesellschaft kann sich immer stolz und glücklich schätzen eine Tanzgruppe in den eigenen Reihen zu haben.“
Und die Kölsche Narren Gilde fühlt sich glücklich, die Stäänefleejer Pänz und die Jugend Tanzgruppe Kölsche Stäänefleejer in ihren Reihen zu haben.
Ein Dank an die Trainerin und Choreografin Cassia Kürten.

Die Stäänefleejer Pänz eroberten die Bühne der Stadthalle Köln.
So viel Freudestrahlende Gesichter und ihre wunderbaren Tänze.

Am Elften im Elften bekam Jörg Runge „dä Tuppes vum Land" im Kölner Rathaus von der Karnevalsgeselschaft Muuzemändelcher von 1949 e.V.
„Die goldene Muuz“ verliehen.

„Dä Tuppes vum Land", ein Wahnsinns Büttenredner.
Mit viel Reimform bindet er das Publikum in seiner Rede mit ein.
Politisch, spritzig und immer aktuell.
Einfach grandios.

Die Bühne hätte nicht kleiner sein dürfen, als die Tanzgruppe Fidele Sandhasen auf die Bühne marschierte.
Jeder der sie schon einmal erlebt hat, weiß wie großartig diese Kölner Tanzgruppe ist.

Dieser Programmpunkt hat seit 11 Jahren bei der Kölsche Narren Gilde Tradition.
Unser Vizepräsident Stefan Virnich überreicht den 1 Orden der Session.
Eine wunderschöne Auszeichnung für Mitglieder.

Der 1 Orden der Session ging an Karl-Heinz und Birgit Neumann. Herzlichen Glückwunsch.

Während die leckere Ähzezupp ausgeschenkt wurde.
Bekamen alle Gäste den diesjährigen Sessionsorden überreicht.

Nach der Pause marschierten die Plaggeköpp von 1998 e.V. und unser Ehren Musikcorps Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1959 e.V. ein.

Die Kölner Husaren begeisterten mit ihrem neuen Potpourri und brachten nach der Pause wieder eine super Stimmung in den Saal.

Es gab keine Zeit, sich auszuruhen. Die Domstürmer ließen es krachen. Und versetzten alle in „Ekstase“.
Und davon bekommt die Kölsche Narren Gilde nie genug.

Leider war Achnes Kasulke krankheitsbedingt verhindert.
Aber der Mann für alle Fälle, Bernd Stelter war zur Stelle.
Er begeisterte das Publikum.
Schön das es spontan geklappt hatte.
Gute Besserung an Achnes Kasulke.

Was für einen wunderbaren Auftritt präsentierten uns die großen Kölschen Stäänefleejer.
Es macht Spaß und Freude ihnen beim Tanzen zuzuschauen und begeisternd mit zu klatschen.

Die Funky Marys, was soll man dazu noch sagen.
Eine quirlige Frauen Power Gesangsgruppe.
Und so viel Energie, einfach der pure Wahnsinn.

Bei der Kölsche Narren Gilde ist es eine lieb gewordene Tradition, dass der Sitzungspräsident Markus Schwarz zusammen mit unserem jetzt neuen Senatspräsidenten Quentin Kürten das gemeinsame Schluss Lied „Bye bye my love“singt.

Die Kölsche Narren Gilde bedankt sich für eine super Sessionseröffnung bei allen Gästen im Saal.
Und freut sich auf ein Wiedersehen.

Ein herzliches Dankeschön gebührt ebenfalls dem Spitzenteam in der Stadthalle Köln.

Gemeinsam für alle.
Es grüßt euch das Pressesprecher Team der Kölsche Narren Gilde.
Julia Albrecht
Julia Albrecht-Godau
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025
Ähzezupp 2025

Fotoquell: Hermann Hermes Photography
Fotoquell: Presseteam Kölsche Narren Gilde

Aktuelles

Die 57. traditionelle Seniorensitzung von der Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. in den Riehler Heimstätten (SBK) begann am Samstag, den 17. Januar, mit bunt kostümierten Jecken. Die Vorfreude auf eine wunderbare Karnevalssitzung war spürbar.

Und da war sie wieder diese ganz besondere Atmosphäre.
Sie entsteht durch die Menschen, die hier leben und zu dieser Sitzung kommen.

Dankbare, liebevolle Blicke.
Die Freude, dabei zu sein.
Auch wenn es nicht mehr möglich ist, den Karneval so zu erleben wie früher.
Und doch, dabei.

Ein Teil der Gesellschaft.
Mitten im Leben.
Mitten im Karnevalsgeschehen.

Deshalb hätte das diesjährige Sessionsmotto kaum passender sein können.
„Alaaf, mer dun et för Kölle.“

Das Ehrenamt und das Engagement für die SBK Sitzung bedeuten vor allem eines diesen Menschen eine Freude zu bereiten.
Welch schöneren Dank kann es geben?

Dafür steht die Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V.

Jetzt konnte es losgehen. Die Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1959 e. V. marschierten gemeinsam mit unserem Elferrat auf die Bühne.

Sitzungspräsident Markus Schwarz von der Kölsche Narren Gilde von 1967 e. V. eröffnete die Karnevalssitzung und überließ anschließend den Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1959 e.V. das Mikrofon. Mit ihrem neuen Potpourri sorgten sie direkt für eine fantastische Stimmung im Saal.

Derweil betrat im Foyer die von der Kölschen Narren Gilde geschätzte Fotografin und Geburtstagskind Anna Drack die Sitzung. Zu ihrem 70. Geburtstag gratulierte ihr die Kölsche Narren Gilde von Herzen mit einem Blumenstrauß und den besten Wünschen für das neue Lebensjahr.

Ebenso herzlich begrüßte die Kölsche Narren Gilde das Kölner Kinder-Dreigestirn.
Prinz Linus II. (Linus Held), Bauer Jonathan (Jonathan Buse) und Jungfrau Phili (Philomena Jürgens).

Das herrlich lebhafte Kinder Dreigestirn zieht mit seinem eigenen Song durch die Session, begeistert Groß und Klein.
Der Charme dieser Nachwuchskräfte ist ein Glück für den Kölner Karneval.

Ein weiterer wunderbarer Programmpunkt war der Auftritt des Domhätzje Nadine.
Auf besonderen Wunsch unseres Präsidenten der Gesellschaft, Helmut Kopp, sang das Domhätzje das Lied „Im Konfettirään“ ein wunderbares Lied zur Einstimmung auf das, was noch kommen sollte.

Und dann kamen sie, das Kölner Dreigestirn 2026. Prinz Niklas I. (Jüngling), Bauer Clemens (von Blanckart) und seine Lieblichkeit Jungfrau Aenne (Stefan Blatt) von der Prinzen-Garde Köln 1906 e.V., gemeinsam mit ihrer Equipe.

Wenn das Kölner Dreigestirn in die Säle einmarschiert, ist das immer etwas ganz Besonderes nicht nur für die Jecken im Saal, sondern auch für die gastgebende Karnevalsgesellschaft.

Es ist eine langjährige Tradition unserer Gesellschaft, dass auf der Seniorensitzung in den Riehler Heimstätten dem amtierenden Dreigestirn eine reich verzierte Kerze überreicht wird. Diese wird am Karnevalssonntag vom Dreigestirn bei der Schwarzen Muttergottes in der Kupfergasse entzündet. Sie soll für schönes Wetter am Rosenmontag sorgen.

Seit nunmehr 13 Jahren spendiert Hilde Schinker diese große, kunstvoll verzierte Kerze. Die Kölsche Narren Gilde bedankt sich herzlich bei Hilde Schinker für diese wunderbare und traditionsreiche Geste.

Unvergessen bleibt Hilde Heid.
Sie führte über 30 Jahre lang diese besondere Karnevalstradition bis 2012. Anfang 2013 konnte sie aus gesundheitlichen Gründen die Aufgabe nicht mehr selbst übernehmen.
Mit ihrem ausdrücklichen Einverständnis wurde die Tradition von ihrer Nichte Hildegard Schinker weitergeführt.

Eine wunderbare und wunderschöne Tradition, welche die Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. von Herzen fortführt. Das ist gelebte Tradition, das ist Karneval und Brauchtum!

Die Kinder und Jugendtanzgruppe der Kölsche Stäänefleejer verzauberte mit ihren beeindruckenden tänzerischen Darbietungen die Jecken im Saal.

Ein großer Dank gilt Cassia Kürten, Trainerin und Choreografin beider Tanzgruppen.

Ein weiteres Highlight war
„Dä Knubbelisch“ alias Ralf Knoblich ein echtes kölsches Urgestein, das mit seinem unverwechselbaren Humor auf charmant kölsche Art begeisterte.

Den tänzerischen Abschluss gestalteten die großen Stäänefleejer. Mit großer Begeisterung vom Publikum und einem Riesenapplaus der Gäste, sorgten sie für einen wunderbaren Auftritt.

Sitzungspräsident Markus Schwarz beendete die Sitzung gemeinsam mit Senatspräsident Quentin Kürten mit dem Klassiker Lied der Bläck Fööss.
„Bye, Bye My Love“.
Im Hintergrund versammelten sich die anwesenden Mitglieder der Kölsche Narren Gilde.

Eine wunderbare traditionelle Sitzung in den Riehler Heimstätten (SBK) ging damit zu Ende. Die Kölsche Narren Gilde bedankt sich herzlich für das große Engagement der Helferinnen und Helfer des SBK.

Gemeinsam für alle.
Es grüßen euch das Pressteam der Kölsche Narren Gilde.
Julia Albrecht
Julia Albrecht-Godau

Seniorensitzung 2026
Seniorensitzung 2026
Seniorensitzung 2026
Seniorensitzung 2026


Fotoquell: Presseteam Kölsche Narren Gilde




Der Schneesturm und die eisigen Temperaturen machten es den Karnevalisten nicht gerade leicht, zum karnevalistischen ökumenischen Gottesdienst in den Kölner Dom zu gelangen.
Vor allem die Standartenträgerinnen und Standartenträger sowie die Tanzpaare der verschiedenen Karnevalsgesellschaften hielten tapfer vor dem Dom aus, bis schließlich der Einmarsch begann.

Es ist immer wieder traumhaft anzuschauen, und jedes Jahr kommen weitere Karnevalsgesellschaften hinzu, die diesen Einmarsch so besonders machen.
„Alaaf, mer dun et för Kölle.“

Dieses wunderbare Sessionsmotto, dass das Ehrenamt in den Vordergrund stellt, war ein zentraler Bestandteil beider Predigten. Sowohl Msgr. Robert Kleine als auch der Stadtsuperintendent der Evangelischen Kirche in Köln, Dr. Bernhard Seiger, brachten auf vielfältige Weise das Ehrenamt im Kölner Karneval und die Liebe zur Stadt Köln zum Ausdruck.

Wie es die Bläck Fööss in ihrem wunderbaren Lied singen:
„Mir han e Hätz för Kölle un uns ahle Stadt am Rhing.
Mir han e Hätz för Kölle, su weed et immer sin.
Bes de he nit jebore, dat es janit schlëmm.
Wichtig es, woför et schlääht, dat kleine rude Ding.“

Ein wunderbarer Text von Hans Knipp, der so vieles beschreibt, was das Leben und die Liebe zu Köln ausmacht.

Die Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. war mit ihrer Standarte im Dom vertreten, ebenso das Musikcorps Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1959 e.V. und die Tanzgruppe Kölsche Stäänefleejer e.V.
Die Kölsche Narren Gilde Familie war komplett.

Mit dem Lied „Am Dom zu Kölle“ ging dieser ökumenische karnevalistische Gottesdienst schunkelnd zu Ende.

Gemeinsam für alle.
Es grüßen euch das Pressesprecher Team der Kölsche Narren Gilde.
Julia Albrecht
Julia Albrecht-Godau

karnevalistischen ökumenischen Gottesdienst 2026
karnevalistischen ökumenischen Gottesdienst 2026


Fotoquell: Presseteam Kölsche Narren Gilde




Die Mitglieder der Kölsche Narren Gilde von 1967 e. V. bedanken sich für eine wunderbare und stimmungsvolle Prinzenproklamation am 3. Januar 2026 in Rösrath. Die Aula des Freiherr-vom-Stein-Schulzentrums war bestens vorbereitet für diesen gelungenen Abend, an dem das Trifolium der Stadt Rösrath feierlich proklamiert wurde.

In diesem Jahr wird das Dreigestirn vom Club des Frohsinn von 1968 e. V. gestellt. In Rösrath ist es zudem eine wunderschöne Tradition, dass das ehemalige Dreigestirn als Zeichen seiner fortwährenden Verbundenheit und Mitgliedschaft im Kreise der ehemaligen Tollitäten einen blauen Zylinder überreicht bekommt.

Ein weiterer besonderer Programmpunkt war die Verabschiedung von Achim Kaschny, ehemals Präsident der Schnüsse Tring von 1901 e.V. der über viele Jahre hinweg als Sitzungspräsident die Prinzenproklamation in Rösrath geprägt hat.
Im Anschluss wurde Boris Müller von den Roten Funken von 1823 e. V. als neuer Sitzungspräsident vorgestellt. Der Prinz aus dem Dreigestirn des Jahres 2023 moderierte die Prinzenproklamation souverän und verlieh der Veranstaltung eine besondere Note.

Für ausgelassene Stimmung sorgte die Kölner Band Lupo, die dem Saal noch einmal kräftig einheizte, bevor es schließlich so weit war. Das designierte Dreigestirn der Stadt Rösrath stand bereits in den Startlöchern und war bereit zum feierlichen Einmarsch. Die Bühne füllte sich mit zahlreichen Abordnungen sowie Vereinen aus Rösrath und der Umgebung, bis dann endlich das Dreigestirn unter großem Jubel einzog.
Jungfrau Sarah (Sascha Lammert), Bauer Karsten (Karsten Hegner) und Seine Tollität Prinz Bryan I. (Brian Sterzenbach).

Diese drei Tollitäten stehen in dieser Session unter dem Motto:
„Ob Karneval, ob Ehrenamt,
das alles geht nur Hand in Hand.
Drum lasst uns stets zusammenstehn
und unseren Weg gemeinsam gehen.
Denn Frohsinn lautet die Devise,
zu jeder Zeit, in jeder Krise.“

Die Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. wünscht den Dreien für ihre Session alles Gute und viel Spaß an der Freud.

Mit dem Programm der Proklamation des Rösrather Dreigestirns 2026 ging es heiter weiter.
Die Rösrather Bürgergarde von 2008 e.V., Martin Schopps, Guido Cantz, Cat Ballou, die Klüngelköpp und viele weitere Programmpunkte machten diesen Abend zu einer wunderbaren und fantastischen Veranstaltung.

Die Mitglieder der Kölsche Narren Gilde von 1967 e. V. bedanken sich herzlich.

Gemeinsam für alle.
Es grüßen euch das Pressesprecher Team der Kölsche Narren Gilde.
Julia Albrecht
Julia Albrecht-Godau

Prinzenproklamation Rösrath 2026
Prinzenproklamation Rösrath 2026
Prinzenproklamation Rösrath 2026
Prinzenproklamation Rösrath 2026


Fotoquell: Presseteam Kölsche Narren Gilde




Einen wahrlich zauberhaften Adventskaffee gestalteten die Mitglieder der Kölsche Stäänefleejer am Sonntag den 14.12.25 im Bios Inn für die Kölsche Narren Gilde Familie.

Es lag wahrlich etwas Magisches in der Luft und das setzte sich mit Jürgen W. Urbahn, Senator der Kölsche Narren Gilde, fort. Er zog das Publikum mit seinen wunderbaren Zaubertricks in seinen Bann.
Dabei ließ er sich gerne von den jungen Stäänefleejer Assistenten Zoey und Moritz unterstützen.

Jürgen Urbahn ist nicht nur Hobbyzauberer, er ist auch Ehrenmitglied im „Magischen Zirkel von Deutschland“ und wir sind glücklich, ihn in unseren Reihen zu haben.

Mit wundervollen Tanzstücken aus ihrem Weihnachtsensemble verzauberte die Tanzgruppe unter der Leitung von Cassia Kürten das Publikum und sorgte für eine festliche, stimmungsvolle Atmosphäre.

Spektakulär und inspirierend ging es weiter, als der Künstler L-ion aus Spanien seine beeindruckende Lichtshow präsentierte.
Mit einer faszinierenden Mischung aus Tanz und innovativen Lichteffekten begeisterte er die Zuschauer und ließ sie staunen.

Für eine ganz besondere Gemütlichkeit sorgten die herrlich leckeren, selbstgemachten Kuchen und Plätzchen der Stäänefleejer Eltern, die dieser Weihnachtsfeier eine ganz besonders festliche Note verliehen.

Die Mitglieder der Kölsche Narren Gilde bedanken sich herzlich bei den Kölsche Stäänefleejer für diesen wunderbaren Adventskaffee.


Gemeinsam für alle.
Es grüßen euch das Pressesprecher Team der Kölsche Narren Gilde.
Julia Albrecht
Julia Albrecht-Godau

Adventskaffee 2025
Adventskaffee 2025
Adventskaffee 2025
Adventskaffee 2025
Adventskaffee 2025
Adventskaffee 2025
Adventskaffee 2025
Adventskaffee 2025
Adventskaffee 2025


Fotoquell: Presseteam Kölsche Narren Gilde




Was im Jahr 2022 begann, ist nun eine schöne Tradition,auch dieses Jahr veranstaltet das Musikcorps Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1959 e.V. ein Weihnachtskonzert zugunsten der „Reha-Kids Köln e.V.“
Die Auferstehungskirche in Köln-Bocklemünd, direkt am Görlinger Zentrum, wird liebevoll in einen weihnachtlichen Konzertsaal verwandelt. Seit 2024 sind die Kölner Husaren grün-gelb auch offizielle Botschafter des „Reha-Kids Köln e.V.“
Mit viel Leidenschaft und großem Engagement setzen sie sich in dieser Funktion voll und ganz ein und zeigen sowohl in der Adventszeit als auch während des Karnevals ihren wichtigen Einsatz für den Verein.
Die musikalische Leitung dafür liegt bei Dieter Kaltenbach.
Und wenn die Kölner Husaren grün-gelb mit ihrem unterhaltsamen und abwechslungsreichen Programm den Saal in eine beschwingte und zugleich heitere Weihnachtsatmosphäre verwandeln, dann beziehen sie auch das Publikum einfach mit ein. Weihnachtslieder traditionelle und neue erklingen aus vielfältigen Kehlen und die Erinnerungen an vergangene Zeiten werden wach.

Weitere adventliche Highlights des Abends waren das Mädels-Duo „Schokolädcher“ sowie ein gefühlvoll vorgetragenes Musikstück am Piano.

Die Mitglieder der Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. bedanken sich herzlich beim Musikcorps Kölner Husaren für den gelungenen Konzertabend zugunsten der „Reha-Kids-Köln e.V.“ und freuen sich auf das nächste Weihnachtskonzert.

Gemeinsam für alle.
Es grüßen euch das Pressesprecher Team der Kölsche Narren Gilde.
Julia Albrecht
Julia Albrecht-Godau


Weihnachtskonzert 2025
Weihnachtskonzert 2025
Weihnachtskonzert 2025
Weihnachtskonzert 2025
Weihnachtskonzert 2025
Weihnachtskonzert 2025
Weihnachtskonzert 2025
Weihnachtskonzert 2025
Weihnachtskonzert 2025

Fotoquell: Presseteam Kölsche Narren Gilde